Bocholter Yachtclub j70 Team knackt Top Ten bei Kieler Woche

j70 Crew gewinnt Lauf bei Kieler Woche  

Mit dem “Sternenzauber über Kiel“ ging am Sonntagabend die Kieler Woche zu Ende. Über drei Millionen Besucherinnen und Besucher feierten in diesem Jahr beim größten Sommerfest im Norden Europas, das erneut seinen Ruf als gleichzeitig größte Segelsportveranstaltung der Welt festigte. Rund 1.700 Boote gingen vor dem Olympiahafen Schilksee an den Start. Über 4.000 Seglerinnen und Segler aus 65 Nationen zeigten in den olympischen, paralympischen und internationalen Klassen ihr Können.

Mitten drin im Spektakel die Segler des Bocholter Yachtclub auf der J70 „Kind of Magic“ mit Peter Wanders (BOH-YC), Jan Wanders (BOH-YC) , Hidde Veenemann (WSV Giesbeck) und Kolja Paus (BOH-YC). Die Läufe des 43 Boote umfassenden j70 Feldes fanden von Donnerstag bis Sonntag statt. Nach einer sommerlichen ersten Wochenhälfte begann allerdings der zweite Teil der Kieler Woche mit Regen, Unwetterwarnungen und einer damit einhergehenden Startverschiebung.

Nach einem kuriosen ersten Rennen, mit Winden die um 180 Grad drehten und dann noch dem Pech sich in der Ankerleine eines Begleitbootes zu verfangen so das am Ende nur Rang 37 raussprang nahm die Crew der Kind of Magic am Freitag richtig Fahrt auf.
In Rennen 2 und 3 wurden der 10te und 4te Platz ersegelt, so das man sich zwischenzeitlich auf Rang 9 vorschieben konnte. Ein dritter Lauf fand nicht mehr statt - Abbruch wegen zu viel Wind - Während der Läufe waren es um 5-7 Bft. „Sonnenschüsse, gebrochene Masten, viel Wind und eine schöne Welle. Ich habe noch nie so viele Boote in die Sonne schießen sehen. Das war extreme sailing pur, es fällt mir schwer das in Worte zu fassen!“ sagte Peter Wanders abends im Interview.

Der Samstag startete wie der Freitag aufgehört hatte. Nach wie vor jede Menge Wind zur Kieler Woche. Heute dann auch noch mit viel Regen. Das nötigte Kolja Paus den Kommentar ab, dass es so zumindest das Gewicht der Sonnencremeflasche an Bord einspare.
Um 11 ging es auf Bahn Foxtrott auf der Ostseite der Kieler Bucht wieder zur Sache. Mit den Platzierungen 9, 6, und 22 in den Läufen 4 bis 6 lag das Team am Freitag Abend auf Gesamtrang 12 und bewahrte damit gute Möglichkeit die Top Ten anzugreifen. Zumal man nun einen Kreuztrimm entwickelt hatte, mit dem man zweimal die Startkreuz gewinnen konnte. Auf dem anschliessenden Downwindkturs fehlte es dann noch ein wenig an der Manöver-Abstimmung und schnell waren nach einem Sonnenschuss 5-6 Boote vorbeigezogen.
Abends diskutierte man dann entsprechend lange wie man die Halsemanöver bei den extremen Windbedingungen so umstellen könnte, dass die Gefahr in den Wind zu schießen reduziert würde, um endlich einmal die super Kreutzperformance in ein Spitzenergebnis umzusetzen.

Tatsächlich trugen die Ideen wohl Früchte, denn der Sonntag Morgen begann mit einem Paukenschlag. Von Start weg konnte im Highmode gesegelt werden. Die Startkreuz wurde gewonnen und auf dem Downwindgang, bwährte sich das neu entwickelte Halsemanöver, so dass deutlich tiefer und damit risikoloser in der Halse gesteuert werden konnte. Nach der zweiten Kreuz hatte das Team bereits einen Vorsprung vor dem zweiten Team von mehr als 150 Metern herausgefahren. „Wir hatten eine Performance im Zusammenspiel zwischen Crew, Boot und Steuermann entwickelt, die es uns auf der Kreuz ermöglichte selbst Überholmanöver in Lee durchzuziehen um nachher wieder vor das Überholte Boot hochzuziehen. Unglaublich was da abging.“ schwärmte Jan Wanders. - Auf dem letzten Downwind wurde dann nur noch kontrollierend zwischen dem Ziel und dem ersten Verfolger gefahren, um den ersten Platz zu sichern. Ein tolles Ergebnis bei einem so hochqualitativen Feld wie bei der Kieler Woche.
Am Ende der Kieler Woche belegte die J70 Crew den 10. Gesamtrang von 43 teilnehmenden J70 und hatte damit die Top Ten des Kieler Woche j70 Feldes geknackt.

Für das tolle Foto beim Zieldurchgang bedanken wir uns bei Malte Zugermeier!

 

Bocholter Yachtclub ist Vizemeister der Segel-Regionalliga West 2017 und gewinnt zudem den Titel des NRW-Vize-Landesmeisters

Start zum 1 Lauf
GER 1052 / jayday - Dicht gedrängt vor dem ersten Start. Das Boot des BOH-YC „GER 1052“ ganz links am Starboot mit ausreichend Raum um nach Lee zu beschleunigen und mit voller Entscheidungsfreiheit um ggf. nach Luv auf die andere Seite zu wenden.

BOH-YC verpasst Aufstieg in die zweite Segelbundesliga mit nur 1 Punkt. 14.06.2017  

Vom 10. bis 11.06.2017 fand auf der Möhnetalsperre eine weitere spannende j70 Regatta statt. Gleich drei Titel waren zu vergeben. Zum einen natürlich die Serie um den Möhne-Cup J/70 selbst, zum zweiten ging es um die Landesmeisterschaft NRW und zum Dritten ging es hoch spannend und bedeutsam um den direkten Aufstieg des Meisters der Segel-Regional-Liga WEST in die 2. Deutsche Segel-Bundesliga.

Insgesamt nahmen 19 Boote an der Regatta teil, wobei 14 Boote der Regionalliga-West angehörten. Einige Segelvereine hatten mehrere Mannschaften für die Regionalliga-West Events gemeldet. Wovon jeweils immer das bestplatzierte Boot des Vereins gewertet wird. Komplettiert wurde das Regattafeld von einigen Segelbundesligateams und einem Team der niederländischen Ehrendivisie, die mit um die Gesamtwertung des Möhnecups bzw. die Landesmeisterschaft segelten.

Nach dem vorangegangenen Regionalliga-West-Act, der vor auf dem IJsselmeer vor Lelystad ausgetragen wurde, belegte der Bocholter-Yachtclub den dritten Tabellenrang mit zwei Punkten Rückstand hinter dem Führenden, dem Segel-Club Sorpesee Iserlohn. Damit war klar, dass im entscheidenden Act um die Regionalligameisterschaft und dem damit verbundenen direkten Aufstieg in die zweite Segel-Bundesliga mindestens ein anderer West-Verein zwischen dem BOH-YC und dem SCSI liegen musste.

Ausgeschrieben für die Regatta an der Möhnetalsperre waren max. 6 Wertungsläufe, wobei das jeweils schlechteste Ergebnis aus der Wertung gestrichen wurde. Bei Winden um 3 Beaufort waren die Bedingungen am Samstag zunächst ordentlich. Im 19 Boote umfassenden Feld herrschte eine hohe Anspannung, da sich noch einige Vereine die Möglichkeiten zum Aufstieg ausrechneten und parallel dazu natürlich auch die übrigen Vereine die Regattawertung oder den Landesmeistertitle gewinnen wollten. Bemerkbar machte sich dieses direkt beim ersten Startversuch, der aufgrund vieler Frühstarts in einem Gesamtrückruf mündetet. Da die Regattaleitung die Nervosität des 19 Crews schnell erkannte wurden die Startregeln sofort in sofern verschärft, dass ein Frühstarter nicht mehr die Möglichkeit gehabt hätte sich durch zurücksegeln zu entlasten. Stattdessen wäre eine sofortige Disqualifikation die Folge gewesen.

 

Genacker ins ziel
GER 1052 / jayday - Die 3 Boote der Führungsgruppe liegen im ersten Lauf nicht einmal jeweils 1 Bootslänge auseinander. In Front das Boot des WSVGiesbeek. Der BOH-YC verteidigt seine 2. Postion vor dem immer wieder angreifenden Bundesligisten bis ins Ziel

Der zweite Start zum ersten Lauf verlief für den BOH-YC sehr gut. Mit genügend Raum in Lee um rechtzeitig Fahrt aufzunehmen und gleichzeitig voller Entscheidungsfreiheit nach Luv, um ggf. die Seite mit einer Wende wechseln zu können kam man schnell vom Hauptfeld frei und konnte sich in einer aus Dreier-Spitzengruppe festsetzen.

Angeführt von dem Erendiviezie-Team Giesbeek das noch vor 2 Wochen souverän den NRW-Cup auf dem IJsselmeer gewonnen hatte ging es nach ca. einer Stunde um die Luvtonne auf den finalen Gennacker-Downwindkurs.  Die drei Boote waren nicht einmal 1 Bootslänge voneinander entfernt. „Wir entschieden uns unsere Position zu kontrollieren, um uns gegen das aggressiv angreifende Segelbundesligateam die Seglergemeinschaft Loheider See konsequent zu verteidigen und lieber den Punktevorteil gegenüber unserem direkten Aufstiegskonkurrenten dem SCSI mitzunehmen, anstatt den Führenden anzugreifen und damit evt. ein unkontrolliertes Risiko einzugehen!“ so Jan Wanders. Bis ins Ziel blieb es in diesem Lauf spannend, letztlich trennten die 3 Boote jeweils nur 1-2 Sekunden und für den BOH-YC stand eine 2 auf dem Konto währen der SCSI vierter wurde. 

 

Start lauf 3
GER 1052 / jayday - Verpatzter Start zum 3. Lauf; Mitten drin im Nirgendwo der Startlinie

Ein guter Anfang, der sich auch im zweiten Wertungslauf fortsetzen sollte. Ebenfalls vom Start weg den Wind gut lesend und taktisch sowohl auf der Kreutz als auch unter Gennacker wieder sehr positionskontrollierend segelnd, erreichte der BOH-YC wiederum den 2ten Rang, gegenüber Platz 5 für den SCSI. Zu diesem Zeitpunkt also eine sehr spannende Ausgangslage insbesondere da mit dem Yachtclub Warmel-Möhne und dem Wesfälischen Yachtclub Delecke zwei weitere West-Vereine in enger Schlagdistanz zum SCSI lagen.

Am späten Nachmittag kurz vor dem 3ten Start ging der Wind immer mehr zurück. Dennoch wurde die Startsequenz eingeleitet. „Wir haben die neue Windsituation zu spät erkannt und lagen in der Vorpositionierungsphase zum Start dann genau in der Flaute zwischen dem alten und dem sich neu aufbauenden Windsystem.“ so Thorsten Willemsen und weiter: „Kompliment an den SCSI der das hat kommen sehen und so in diesem Lauf verdient einen 1 Platz einfahren konnte.“ Vom Start weg hinterfahrend machte der BOH-YC zwar noch einige Plätze gut, kam aber bei immer weiter einschlafendem Wind nicht mehr über den 13. Platz hinaus. Damit war der Streicher schon zu einem recht frühen Punkt im Rennen verbraucht - was natürlich den Druck nocheinmal reichlich erhöhte, insbesondere da der SCSI sich zu diesem Zeitpunkt sogar auf Gesamtrang zwei vorschieben konnte während der BOH-YC auf Rang 5 zurück viel (ohne Berücksichtigung des Streichergebnisses).

4 Lauf unter Genacker ein kurzer Sprint
GER 1052 / jayday - Downwind

 

Am zweiten Wettkampftag setzte sich gegen 11:30 Uhr eine frische Brise um 3-4 Beaufort aus Südost durch, so das direkt vor der imposanten Kulisse der alt ehrwürdigen Staumauer gestartet werden konnte. Es ging auf einen Sprint, von nicht einmal 25 Minuten, bei dem das gesamte Feld sehr eng beisammen blieb. Der SCSI konnte auch diesen Lauf gewinnen während das Team des Bocholter Yachtclub auf Rang sieben liegend die Ziellinie erreichte. „Nach dem 13ten Rang gestern, den wir als Streicher benötigen würden und unter der verschärften Startregel sind wir erst einmal sehr konservativ an den Start gegangen. - Nachdem der SCSI dann aber nochmals vorlegen konnte stimmten wir uns im Team ab, in den letzten beiden Läufen noch einmal volles Risiko zu gehen wenn wir noch eine Chance auf die Regionalligameisterschaft haben wollten! - Auch mit dem Risiko, z.B. durch eine Disqualifikation aufgrund eines Frühstarts unsere ordentliche Platzierung bei dieser Regatta und der parallelen Landesmeisterschaft NRW damit zu verlieren.“ so Nicolai Paus. 

 

5 Lauf - Feldkontrolle unter Genacker
GER 1052 / jayday - Downwindkurs Kontrolle des nachfolgenden Feldes an Postion 1 liegend.

 

Mit einem Top Start im 5. Lauf ging der BOH-YC als zweites Boot auf den ersten Downwindgang. Zunächst absichernd und kontrollierend auf die Verfolger segelnd baute man den Vorsprung auf die Verfolger aus. Auf der Kreuz konnte man dann einen Split erzielen und sich so der Kontrolle des führenden Bootes entziehen. „Wir wollten die von rechts einsetzen Windtreppe als erste erreichen, mussten dazu aber eine kleinen Zone mit weniger Wind kreuzen, was uns zunächst einmal ganz schön stresste.“ so Kolja Paus und weiter: „Letztlich hatten wir dann aber als erstes Boote den frischen Wind von der richtigen Seite und konnten auf Position 1 vorziehen.“ Mit ca. 2-3 Bootslängen Vorsprung ging es unter Gennaker auf den Downwindkturs.  Die Crew des BOH-YC konnte sich durch konsequentes zufahren der Lücken zwischen Ziellinie und Gegner die Führungsposition sichern und so ebenfalls mit einem 1 Platz dem SCSI kontern, der in diesem Lauf siebter wurde. 

 

 

Es spitzte sich nun auf den letzten Lauf zu. Noch einmal alles reinwerfen und auf die anderen Westvereine hoffen. Nach einem guten Start setzte sich der BOH-YC im 7-8 Boote umfassenden vorderen Feld fest indem nun sehr hart um die Positionen gekämpft wurde. Den letzten Lauf gewann wie bereits den ersten Lauf die niederländische Eredivizie-Crew um Steuermann Peter Wanders (WSV Giesbeck/Bocholter Yachtclub). Die bei diesem Event an Bord der clubeigenen J70 „Jayday“ startende Crew mit Thorsten Willemsen, Jan Wanders, Kolja Paus und Nicolai Paus erreichten in diesem sechsten Lauf den vierten Platz, wobei der SCSI auf Rang 9 finishte. Damit hatte der BOH-YC dieses Regionalligaevent sogar gewonnen, leider gelang es aber keinem anderen West-Verein sich noch dazwischen zu schieben. Somit reichte es für den BOH-YC mit letztlich 1 Punkt Rückstand zwar nur für die Vizemeisterschaft der Regionalliga-West, gleichzeitig gewann der BOH-YC aber hinter der Bundesligamannschaft der Seglergemeinschaft Loheider See die Vize-Landesmeisterschaft NRW und qualifizierte sich mit diesem hervorragenden Ergebnis für den Deutschen Segel Liga-Pokal (Pendant zum DFB Pokal) im Oktober 2017 in Flensburg/Glücksburg.

 

Team Giesbeek und Bocholt
GER 1052 / jayday - Team Bocholt rechts und Giesbeek links

 

„Wir haben unser Ziel diese letzte Regionalliga-Regatta zu gewinnen zwar umsetzen können, aber leider hat es dann doch nicht ganz für den Bundesliga Aufstieg gereicht. Anfangs schwang daher trotz des hervorragenden Regattaergebnisses, und der zwei Vizemeisterschaften die man ja auch erst einmal ersegeln muss, noch ein wenig die Enttäuschung mit. Schließlich trainieren wir sehr intensiv selbst während des Winters. - Leider hatten wir beim vorhergegangenen Regionalliga-Event bereits im erste Lauf das Pech, das sich mit Andreas Hengstermann einer unserer erfahrensten Segler und besten Taktiker im Team so schwer verletzt hat, dass er sich an Bord kaum noch bewegen konnte und letztlich für die nächsten 7 der gesamt 9 Läufe ersetzt werden musste. Das hat sicherlich mit dazu geführt, dass wir bei dem Event den ein oder anderen Punkt haben liegen lassen.“ stellte Thorsten Willemsen fest und weiter: „Inzwischen freuen wir uns aber auch über das tolle Gesamtergebnis. Für einige aus dem J70 Team folgen kurzfristig schon die nächsten Herausforderungen mit der Kieler Woche Ende Juni und der deutschen J70 Meisterschaft Anfang Juli. – Und dann ist da im Herbst ja noch das Große-Liga-Pokalevent für das wir uns nun qualifiziert haben und in dem wir dann als Regionalligist auch wieder die Bundesligateams direkt herausfordern können. 

 

ein teil des Liga Teams der BOH-YC
GER 1052 / jayday - Für den Vizemeistertitel gab es einen Kasten Bier von der ältesten Brauerei im Sauerland. - Nun ist er leer ;-)

 

Beschreibung der Postionen an Bord der j70 – jayday

Pos 1 - u.a. zuständig für

  • Setzen und Bergen des Gennackers,  Unterstützung bei Halsemanövern
  • Segeltrimm
  • Wind- und Wellenbeobachtung, Feldinformatinon und Austausch mit Pos 3
  • Beobachtung, Vergleich und Weitergabe von Informationen über Geschwindigkeiten und Höhenwinkel der gegnerischen Boote im Vergleich zum eigenen Boot an Pos. 2+3

 

Pos 2 - u.a. zuständig für

  • Setzen und Bergen des Gennackers
  • Bedienung und Feintrimm der Vorsegel (Fock und Gennacker) je nach Rennsituation
  • Beobachtung des Feldes in Lee

 

Pos 3 – u.a. zuständig für

  • Taktik - Sammeln und Beurteilen von Feldtaktikinformatioen mit Pos 1 und Entwicklung und Weitergabe von Lösungsvorschlägen sowohl während der Startphase als auch während des Rennens an den Steuermann (Pos 4)
  • Unterstützung der Segelbedienung bei Halsen und Wendemanövern
  • Segeltrimm

 

Pos 4 – u.a. zuständig für

  • Steuermann / Skipper
  • Taktik in Verbindung mit Pos 3
  • hat die letzte Entscheidung an Bord

 

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Regionalliga West - Entscheidung steht kurz bevor  05.06.2017

Gennacker setzen
GER 1052 / jayday - NRW CUP 2017 - An Bord aus dem zur Zeit 10-köpfigen Liga-Teams diesmal: Thorsten Willemsen, Johannes Rösing, Kolja Paus, Nicoai Paus, (Verletzungsbedingt an Land: Andreas Hengstermann

Am kommenden Wochenende 09.-10. Juni 2017 findet bereits die zweite und entscheidende Regionalligaregatta für den Aufstieg in die zweite Segelbundesliga statt. Ausgetragen wird diese Regatta auf dem Möhnesee, nachdem die erste Regatta vor 2 Wochen auf dem Ijsselmeer ausgetragen wurde.

Gesegelt wird mit den für die Bundeliga typischen Regattakielboaten j70. Nur der Meister der Regionalliga steigt in die 2 Bundesliga auf. In der Poleposition befindet sich zur Zeit der Segelclub-Sorpessee Iserlohn. Er lieferte vor 2 Wochen das beste Ergebnis der Vereinsmanschaften. In Lauerstellung dahinter befinden sich die Seglervereinigung Wuppertal und der Bocholter Yachtclub e.V.

Bei Punktgleichheit entscheidet die zweite und letzte Veranstaltung am Möhnesee. Die Wetterprognose für das Wochenende ist vielversprechend. 6 Rennen sind geplant. Es wird spannend.

 

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Mitsegler in der J70 Trainingsgruppe gesucht

Im Rahmen des Tages der offenen Tür hat der Bocholter Yachtclub die neu angeschaffte J70 - das offizielle Regattaboot der deutschen Segelbundesliga - getauft. Somit haben sich die Trainingsmöglichkeiten für das DSBL Team  (Segelbundeligateam) des BOH-YC nun nochmals deutlich verbessert, da nun mit zwei J70 gegeneinander unter Matchrace-ähnlichen Bedingungen gesegelt werden kann.

Der Bocholter Yachtclub möchte seine DSBL Trainingsgruppe gerne weiter ausbauen und lädt dazu ALLE interessierten Segler herzlich ein. Allerdings schreibt die DSBL (Deutsche Segelbundesliga) zur Teilnahme an den DSBL Regatten eine Vereinszugehörigkeit als registrierter Regattasegler - in dem Verein für den gestartet wird - von mindestens 1 Jahr vor. Wer neben dem Training an Klassenregatten (hier besteht keine Mitgliedschaftsdauer Pflicht) auf unserer vereinseigenen J70 teilnehmen möchte kann sich jederzeit melden. Hierzu besteht keine Zeitbeschränkung der Mitgliedschaft.


Eine Jugendmitgliedschaft im Bocholter Yachtclub ist z.B. bereits für 35 € im Jahr möglich. Der BOH-YC lädt alle interessierten Segler - auch anderer Vereine - herzlich ein teilzunehmen oder sich bei Nicolai Paus unter Tel. 01712101850 vorab zu informieren.

 

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Ziel: Qualifikation zur 2. Deutschen Segelbundesliga

Kurz nach dem Informationsabend am besonderen Stammtisch Ende Januar 2015, hat sich eine Segelbundesliga-Gruppe gebildet. Ziel ist der Aufstieg in die zweite Segelbundesliga.
Der BOH-YC segelt in der Deutschen Regionalliga West. Der Meister der Regionalliga steigt direkt in die 2. Deutsche Segelbundesliga auf. Gesegelt wird auf Booten des Typs J/70.


Gesegelt wird das ganze Jahr. Das Wintertraining, findet an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) vor Volendam auf dem Ijsselmeer statt. In Vorbereitung auf die Regionalligaregatten nimmt dort das DSBL Team des Bocholter Yachtclubs an einem international organisierten Training auf den J70 Booten unter Anleitung der niederländischen Paralympic-Trainer teil, die vor Sydney noch Gold gewonnen hatten. Diese werden unterstützt von verschiedenen Spezialisten von North-Sails und Weltmeistern aus anderen Kielbootklassen.

 

Fragen zum Segelbundesligateam des BOH-YC beantwortet gern:


Thorsten Willemsen
Tel: 017641568398
E-Mail: segelbundesliga@bocholter-yachtclub.de


Termine DSBL-Team

J70 - Berlin Battels (Kopie)

Termin ist am:

30.09.2017 - 02.10.2017

Regatta

In Vorbereitung auf den DSL Pokal im Oktober nehmen wir an den Berlin Battels teil

Ort: Berlin


Deutscher Segelliga Pokal 2017 in Glücksburg

Termin ist am:

13.10.2017 - 15.10.2017

Regatta

Deutscher Segelliga Pokal 

Wir haben uns für den DSL Pokal der deutschen Segelbundsliga qualifiziert und freuen uns auf die Teilnahme.